Atelier & Galerie
Hermine Heinrich
Sommerprogramm in der Galerie ...
Malkurs für „kleine Hochbegabte“
Kursleiter: Martin Vollmer
Die Termine sind am 4., 5., 6. und 7. August 2025 je zwei Stunden von 11 – 13 Uhr.
Der Kursinhalt ist Zeichnen und Malen mit Wasserfarben.
Ihr solltet nicht jünger als 6 Jahre sein.
Die Freude an Eurer Kunst steht an 4 Tagen im Mittelpunkt.
An jedem der 4 Tage gibt es ein gemeinsames Besprechen Eurer Bilder und Zeichnungen.
Mitzubringen: Große Papierbögen, farbige Tonpapierbögen, Buntstifte, Zeichenstifte,
Wasserfarbkasten und Pinsel, Malbecher.
Es können leider nicht mehr als 6 Kinder in meiner Malgruppe sein.
Für jeden Tag von zwei Stunden sind 15 Euro zu bezahlen.
Die Gebühr für die 4 Tage beträgt pro Kind 60 Euro.
Kursanmeldung: Hermine Heinrich, Telefon: 0163 914 60 53
Lebenslauf von Martin Yves Vollmer
Geburtsdatum: 26.06.1971
Geburtsort: München
Schulzeit: 1978 – 1991 mit Abitur abgeschlossen
Kunststudium: 1999 – 2007 an der Akademie für bildende Künste Stuttgart mit Examensabschluss
seit 2007: Teilnahme an professioneller Malgruppe in Berg/Aufkirchen, alljährliche Ausstellungen,
lebt als freischaffender Kunstmaler in Germering bei München
4. Kurseinheit; Donnerstag, 7. August 2025:
In unserem letzten gemeinsamen Schaffen stellt Martin als einzig verbindliche Aufgabe, einen Papierbogen monochrom lasierend zu bemalen und mit der Dichte des Farbauftrags zu spielen.
Dem zu folgen fällt den Kindern leicht, während nebenher viele andere Werke mitwachsen. Sie unterhalten sich heute mehr als bisher miteinander, helfen sich, stoßen Gedanken an, starten mit kleinen Experimenten.
Sie bemalen ihre Küchentücher, die als Pinsellappen dienen, beobachten den Farbverlauf auf dem stark saugenden, unverleimten Untergrund. Sie malen ihre Namen in Graffitischrift, spritzen mit zuvor kräftig geschüttelten Stiften darüber. Ein Kind beginnt seinen Malbogen zu falten, um dann im nächsten Moment einen anderen Bogen zu zerreißen. Plötzlich ein orangefarbener Reiß-Fisch auf dem Boden.
Ein anderes trägt nach stillen Überlegungen die Farbe pastos auf und "malt" Rechenaufgaben.
Ich wechsele Wasser, Pinsel tauchen in Wasser, danach in die Farbe, Kinder trinken Tee, tauchen in Farbe, Pinsel tauchen in Tee, Kinder trinken Farbe. Nicht oft. Sie sind so frei.
Martin fragt, ob sie eine Pause machen wollen. Nein, keine Pause.
Es entstehen noch ein Mondvogel (Falter), ein Portal in eine andere Welt, ein Christbaum, eine Kaffeekanne mit einer Rose als Motiv, zwei gestrickte Kasperlehandpuppen (ein Motiv unterschiedlich interpretiert), florale Formen mit Pinsel und Farbe auf Bleistiftzeichnungen, Pflanzenbilder, Buntstiftzeichnungen auf bunten Papierbögen eins werdend mit dem Hintergrund, Elefant und Winkekätzchen ...
Die Zeit schwindet, Martin und ich bangen um hinreichend Zeit für unsere Bildanalyse.
Dank der geduldigen Eltern, die die Aufräumarbeit übernommen haben, konnten sich die Kinder ein letztes Mal ins Werk vertiefen.
Abschließend haben mir die Kinder einige erlesene Kunstwerke als Leihgabe zurückgelassen, um sie hier in der kleinen Galerie auszustellen.
Wir sind sehr happy, beseelt und hatten unglaublich viel Spass.
Martin und ich bedanken uns herzlich und wünschen allen einen tollen, erholsamen Sommer!
"Der Zeit ihre Kunst
Der Kunst ihre Freiheit"
[Wiener Secessionsspruch auf meiner Keksdose]
3. Kurseinheit; Mittwoch, 7. August 2025:
Der Start war holprig, weil wir auf ein Kind gewartet haben. Mein Fehler, ich habe der Mutter den falschen Tag genannt. Zu unserer großen Freude wurde das Kind nicht nur zeitnah noch gebracht, wir konnten auch das Geschwisterkind gewinnen.
Der Wunsch nach Musik wurde laut. Wir versuchten Mozartklänge. Leider ein akustisches Desaster in meinen hallenden Räumen. Ruhige Pianomusik mit dem Bluetoothlautsprecher funktionierte. Minuten später gingen alle übereinstimmend zurück in die Stille.
Die Kinder haben sich heute Objekte ihrer Wahl von zu Hause mitgenommen:
Ein Kätzchen, ein Capybara, ein selbstgemachtes Pflanzenbestimmungsbuch mit gesammelten Wiesenblumen.
Martin fördert und fordert die Kinder. Ich sorge mich, ob er ihnen nicht zu viel abverlangt.
Aber sie sind krass, lassen sich nicht irritieren.
Zitronenmelissentee, Zeit rast ...
Die Bildbesprechung am Schluss offenbart mir erneut, dass was entsteht nur in der Gruppe werden kann. Jedes Kind kommt zu Wort. Und was die Werke in ihrer bunten Vielfalt ausdrücken, spiegelt sich im Spektrum der Rezeption wider. Die Kinder erstaunen und beflügeln sich gegenseitig.
2. Kurseinheit; Dienstag, 5. August 2025:
Alle Kinder sind zu uns zurückgekommen.
Martin eröffnete mit der Frage, was sie wirklich gerne einmal malen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten.
Im heutigen Übungsauftrag forderte er, gerade Linien mit verschiedenen Mal- und Zeichenmitteln zu ziehen.
Unverzüglich und mit großem Eifer stürzten sich die Kids in die Arbeit. Neben konsequent durchgearbeiteten Linien- oder großflächigen Punktbildern entstanden ein Hai, eine Achatschnecke,
ein Autobus, Strand und Palmen,
Enten, Katzen, Rosen, Sonnenblumen, Schmetterlinge ...
Die Kinder tranken Kräutertee, die Zeit verging im Nu.
Rechtzeitig (gerade noch) unterbrachen wir das Schaffen für die Bildbesprechung und -analyse zum Schluss.
Anbei eine Impression des Tages:
1. Kurseinheit; Montag, 4. August 2025:
Hurra, der Kurs ist voll und wir hatten heute die erste spannende Kurseinheit!
Was für ein Erl(g)ebnis:
Martin führte mit einem kurzen Text und einem Gemälde von Emil Nolde ein. Er sprach über die Bedeutung von Farben, die ja auch immer Gefühle ausdrücken.
Jedes Kind stellte sich mit seinem Namen und seiner Kreativität vor.
Danach suchte sich ein jedes einen Gegenstand aus, den es gerne darstellen wollte. Martin bot einen reichen Fundus an kleinen Skulpturen, Spielsachen, Sonnenblumen.
Ruhig, tief versunken und konzentriert gingen die Kinder "ans Werk".
Bis Martin dann 20 Minuten vor Schluss gemeinsam mit allen eine Bildbesprechung mit Bildanalyse durchführte. Jedes Kind äußerste sich zum Gesamtwerk.
Ich bin sehr beeindruckt, was die Kinder (5 - 10 Jahre) heute geschaffen haben.
Hier nur ein kleiner Bildausschnitt ...
Das Gemälde im Hintergrund ist von Martin.
Meine Fotografie wird ihm kaum gerecht.
Das Werk, im Maß 80 x 100 cm, hat eine unglaublichen Tiefenwirkung und wirkt in natura weit brillanter.
Das Kulturfestival Eichenau hat allen Besuchern und Beteiligten viel Freude bereitet !
Anbei der Bericht vom Münchner Merkur, 15. Juli ´25
Mein Tipp für´s kommende Wochenende:
Vom Kulturverein Eichenau ergeht eine herzlich Einladung an alle Menschen, die sich an Kunst, Kultur, gemeinsamen Feiern erfreuen.
Mittelpunkt ist die Kunstausstellung in der benachbarten Tennishalle zum Thema "Frauen".
Näheres erfährst Du mit dem Klick auf´s Plakat ...
Und so sieht´s grad bei mir aus:
Vergangenes:
Willkommen liebe Gäste,
während der Adventszeit bin ich meist unterwegs und biete Öffnungszeiten nach Vereinbarung an.
Telefon: 08146 99 69 03 oder mobil 0163 914 60 53
Eine kleine Überraschung ...
Auf den Simsen meiner zwei großen
Fenster warte ich mit einem
Adventskalender auf.
Jeden Tag öffnet sich eines der Miniaturbilder mit einem "Motiv".
Adventskalender 2024
Aktuelle Kunstausstellung
Vergangenes ...
Hallo Alle miteinander,
eine kleine, aber feine und vor allem humorreiche Kunstausstellung zum Thema "Kunst spuin" - Bericht und Foto folgt unten - ist uns gelungen und geht in Verlängerung.
Wo:
Bei mir in Atelier & Galerie in der Landsberger Straße 8 in Jesenwang.
Wie lange:
Bis zum Ende der Kreiskulturtage Fürstenfeldbruck bis einschließlich Sonntag, den 19. Mai´24.
Ich freue mich über Ihren Besuch.
Anlässlich der Kreiskulturtage Fürstenfeldbruck, die diesjährig unter dem Motto "Begegnungen" stattfinden, lud der Kultur- und Heimatverein Jesenwang / Pfaffenhofen am Freitag, den 26.04.´24 ins Flugplatzrestaurant Fly In zum
"Kunst spuin" ein.
Eine interessante Truppe, bestehend aus Kunstbegeistertern und Schafkopfspielern, fand sich dort ein.
Artikel Süddeutsche Zeitung vom 25.04.2024
Es ist mir eine Freude, dass ich die KünstlerInnen Bettina Groß, Claudia Meßner, Michael Koppenwallner, Peter Högn und Martin Vollmer für das Projekt gewinnen konnte und sie gemeinsam mit mir ausstellen.
Der Reihe von links nach rechts: Martin Vollmer, Peter Högn, Claudia Meßner, Alexander Meßner
(1. Vorstandsvorsitzender des Kultur- und Heimatverein Jesenwang/Pfaffenhofen), Hermine Heinrich und
Bettina Groß.
Artikel Amper Kurier vom 25.04.2024
Vergangenes:
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„Gemälde: Fundstücke aus Jesenwang“
anlässlich der 1250-Jahr-Feier Jesenwang
bis einschließlich
Dienstag, den 15. August 2023
(Öffnungszeiten bleiben unverändert, siehe unten)
in Atelier & Galerie Hermine Heinrich
Landsberger Straße 8
Jesenwang
Dauer: Vom 1. Juli bis zum 31. Juli 2023
Gerade eben noch . . .
Das war ein Spektakel !
In Kempten in der Allgäuhalle
am Freitag, den 23. und am Samstag, den 24. Juno 2023,
auf Cockroach BURNART - dem Fest der Künste
-
habe ich mich sehr über Euren Besuch gefreut und
Teil des Ganzen gewesen sein zu dürfen.
Mein neues Gemälde, das ich zu Jahresbeginn fertigstellen konnte.
"Daheim"
50 cm x 70 cm
Acryl auf Leinwand
13. Juli, 19 Uhr: Ausstellung Kulturnetzwerk im PUC
16. Juli, 16 Uhr: Waldhäuschenfest
mit Kunstausstellung in Jesenwang
... genauere Beschreibung folgt unten
Ausstellung Kulturnetzwerk im PUC in Puchheim
Mittwoch, 13. bis Sonntag, 31. Juli 2022
PUC-Galerie
Vernissage: 13.07.
Beginn: 19 Uhr
Finissage: 31.07.
Beginn: 17 Uhr
geöffnet zu den Öffnungszeiten
des Kulturamtes
sowie
Sa./So. 14–17 Uhr
Eintritt frei
Für alle, die mehr über diese Veranstaltung oder den Kulturverein Puchheim erfahren möchten:
https://www.kulturverein-puchheim.de/termine/bildende-kunst/498-ausstellung-13-31-07-22.html
Ausstellung
#kulturnetzwerk |
|
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#kulturnetzwerk – zusammen sind wir stark. Diese Ausstellung ist das erste gemeinsame Projekt,
das ohne Kompetition entstanden ist.
Es zeigt deutlich die Stärke des Zusammenhalts und das in der Umge-
Es geht
um Freude, Austausch und Kunst als Wert an sich. Kulturfördervereine in der Region. Kulturschaffende vernetzen sich darin
untereinander, um gemeinsam einen höheren Bekanntheitsgrad
zu fördern und zu bewahren! |
Hier das Plakat:
Aktuelles in Jesenwang:
Sommerfest mit Kunstausstellung am Waldhäuschen
Samstag, 16. Juli um 16 Uhr
Zum Waldhäuschen gelangt man zu Fuß oder mit dem Rad von der Pestkapelle in Jesenwang oder vom S-Bahnhof Grafrath.
Künstler:innen
Claudia Meßner, Bernhard Heinrich, Hermine Heinrich
Weiteres Programm:
- Lied des Kindergartens
- Kindertheater "Das Schwammerl Meeting"
- Musikalische Begleitung (Klavier und Klarinette)
Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung nicht statt.
Für alle, die über diese Veranstaltung oder aber auch mehr über den Kultur- und Heimatverein Jesenwang / Pfaffenhofen erfahren möchten, hier der Link: https://khv-jesenwang-pfaffenhofen.de/
Hier die Einladung:
„Tierportraits im Meer der Farben“ und „Gestalten in Holz“, Kunstausstellung im Doppel
Am Donnerstag, den 7. April um 19 Uhr feierten wir die Vernissage der Gemeinschaftsausstellung von Katrin Hartmann, Malerin und Schmuckdesign, und Bernhard Heinrich, Holzbildhauer.
Und so war das bei der feierlichen Eröffnung ...
Klicken Sie gerne auf den Link, wenn Sie sich einen Eindruck von der Vernissage der bis zum 5. Mai laufenden Kunstausstellung verschaffen oder einfach nur mal bei mir rein schaun möchten.
Katrin Hartmann präsentiert ihre Tierportraits, farbenreich und verspielt, die sie auf Leinwände und kleine Schatullen gezaubert hat.
Im Hintergrund verwendet Katrin Hartmann häufig Blattgold und -silber.
Fundstücke aus der Natur, wie Eicheln, Haselnüsse und Blüten dienen ihr, um daraus Schmuck-Stücke zu kreieren.
Mit der Kettensäge befreit Bernhard Heinrich die lebensgroßen Holzskulpturen aus dem Stamm. Deren Entstehung liegt immer ein Märchen oder eine Erzählung zugrunde.
Mit dem Schnitzmesser, eigenen Näh- und Sattlerarbeiten, Piercings und gezielten Bemalungen verleiht er seinen Gestalten in Holz den letzten Schliff.
Der Einlass gestaltet sich entsprechend der tagesaktuellen Coronaregeln.
Der Eintritt ist frei. 10 % des Erlöses beim Verkauf eines Kunstwerkes gehen an die Ukrainehilfe.
Als weiterer Höhepunkt der Ausstellung liest Elke Heinrich,
Schauspielerin, am 29. April aus ihrem Hörspiel
„Liebe Liebe, …“ – Eine Auseinandersetzung mit der Liebe
und gibt neben zahlreichen Texten unterschiedlichster Autoren auch eigene Texte zum Besten.
Es ergeht eine herzliche Einladung an alle, die sich während der Osterzeit aufmuntern und zerstreuen lassen möchten.
Vernissage: Donnerstag, 7. April 2022 um 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 8. April bis 5. Mai 2022
Öffnungszeiten:
Mo 14 – 18 Uhr (Ostermontag ab16:30 Uhr geschlossen)
Mi 15 – 19 Uhr
Sa 12 – 14 Uhr
So 11 – 13 Uhr
Weitere Termine gerne nach Vereinbarung unter 0163 9146053
Besonderes:
Führung:
Mittwoch, 20. April 2022 um 18 Uhr, beide Künstler anwesend
Lesung:
Freitag, 29. April 2022 um 20 Uhr
Elke Heinrich, Schauspielerin, liest Auszüge aus ihrem Hörspiel „Liebe Liebe, …“ – Eine Auseinandersetzung mit der Liebe
Eintritt 12 €. Davon gehen 50 % an die Ukrainehilfe.
Um Voranmeldung - per Mail oder gerne auch telefonisch unter 0163 914 60 53 - wird gebeten.
Heiße Empfehlung zur Osterzeit:
"Liebe Liebe, ... Eine Auseinandersetzung mit der
Liebe"
Jetzt endlich: Das Hörspiel zum Herunterladen. Hier eine Übersicht, auf welchen Online-Portalen es erhältlich ist: https://www.feiyr.com/x/LiebeLiebe
Zum Fest der Liebe, von meiner Schwester Elke Heinrich:
"Ihr Lieben,
nun ist es endlich soweit: Mein Hörspiel "Liebe Liebe, ... Eine Auseinandersetzung mit der Liebe" ist online.
Über ein Jahr habe ich daran gearbeitet und es hat mir die graue Pandemiezeit ein bisschen erträglicher gemacht. Ich freue mich wahnsinnig und bin auch ein wenig stolz, da ich wirklich alles in Eigenregie entwickelt habe.
Neben Recherche, Kommunikation mit AutorInnen, Verlagen und MusikerInnen sowie Tonaufnahmen habe ich selbst einige Texte verfasst, um mit Euch meine Erfahrungen auf amüsante Weise zu teilen. Lasst Euch überraschen! Eure Elke"
Liebe Liebe, ... Eine Auseinandersetzung mit der Liebe
Mit zahlreichen Texten aus unterschiedlichsten Bereichen wie Wissenschaft, Philosophie, Theater, Soziologie u.v.m. werden die ZuhörerInnen durch die Höhen und Tiefen der Liebe begleitet: Vielseitig wie unterhaltsam, aber auch nachdenklich, melancholisch und mitunter bitterböse und sarkastisch. Ein kurzweiliges Hörvergnügen, eingebettet in das sehnsuchtsvolle Volkslied „Wenn ich ein Vöglein wär“, welches seit Jahrzehnten von zahlreichen MusikerInnen und SängerInnen interpretiert wird.
Anbei der Link zu den Online-Portalen, auf denen das Hörspiel erhältlich ist:
https://www.feiyr.com/x/LiebeLiebe
Hermine Heinrich Preisträgerin beim Wettbewerb Emergenz
Ich freue mich sehr, dass ich beim Wettbewerb Emergenz, der vom Förderverein für kulturelle Bildung in Eichenau e. V. ausgeschrieben wurde, eine der drei PreisträgerInnen zu sein.
Emergenz ist ... ein Klick auf diesen Link.
Die Jury hat meinen Beitrag, der das Thema aus ihrer Sicht sozio-emotional interpretiert, mit dem zweiten Platz gewürdigt.
Bei meinem Werk handelt es sich um ein sehr kleines Gemälde auf Holz. Es stellt eine moderne Votivtafel dar, ein Exvoto, wie es tatsächlich auch genannt wird. Abgeleitet von lat. ex voto: aus einem Gelübde heraus, knüpfe ich bei diesem Votivgemälde an die Tradition katholisch-ländlicher Volkskunst an.